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 Play - großer Platz

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Heliotrope Wilkins
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BeitragThema: Play - großer Platz    Mi 20 Aug 2014 - 13:24

Inmitten des kleinen Dorfes befindet sich ein großer Platz. Hier könnt ihr Postings setzen, wenn ihr gerade erst nach Hogsmeade gekommen seid und euch erst einmal umseht, bevor ihr entscheidet, welchen Ort ihr aufsuchen wollt.
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Zoe Bones
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BeitragThema: Re: Play - großer Platz    Fr 19 Dez 2014 - 10:56

Zoe und Nicklas Bones

06.09.14– Vormittags


Ich wusste nicht wie lange ich geschlafen hatte, oder auch nicht, lange lag ich wach und früh stand ich auch, die Freude auf meinem Bruder war einfach zu groß, ich hatte ihn vermisst und wollte so viel Zeit wie möglich mit ihm verbringen, weswegen ich auch ausnahmsweise eine der Ersten war, die aufstand, eine Seltenheit wenn man bedachte das man bei mir den Trank des Lebenden Todes auch nehmen könnte und kein anderes Schlafverhalten sehen könnte. Dennoch hüpfte ich den Weg zum Dorf welches am Fuße zu Hogwarts stand runter und summte vor mich hin. Ich hatte mir vorgenommen bei ihm das große Mädchen zu sein welches ich doch jetzt war, auch wenn es mir reichlich schwer fiel. Es gab so viel was ich ihm erzählen wollte und so viele Gedanken die ich hatte. „Nick“ rief ich ganz laut als ich meinen Bruder am Brunnen erblickte es war so schön ihn wieder zusehen und so setzten meine Beine sich fast automatisch noch schneller in Bewegung so das ich meinen großen Bruder in die Arme rennen konnte. Auch wenn ich sicher schon aus dem Alter raus war wo mein Bruder mich locker hoch heben konnte so schaffte er es immer wieder, was mich zwar Ab und an Überraschte, jedoch auch kein Wunder darstellen sollte, wo er doch gerne ins Fitnessstudio ging um von seiner Freundin weg zu kommen „Na meine kleine Motte“ lachte er und gab mir einen Kuss auf die Wange ehe er versuchte mich ab zusetzen, doch ich klammerte mich wie immer an seinen Hals und wolle ihn nicht gehen lassen. So war es eben wenn man ein Klammeraffe als Schwester hatte und so lief er mit mir an seinem Hals hängend zum Brunnen um sich zu setzen und mich dazu zu nötigen meine Beine wieder auf den Boden zu setzen. Mit einem Schmollmund stand ich vor ihm und überkreuzte meine Arme, das war ganz und gar nicht fair in meinen Augen, wir hatten uns eine Woche nicht mehr gesehen und dann machte er sowas. Trotzdem verwandelte sich der Schmollmund schnell zu einen breitem Grinsen und ich fiel meinem Bruder wieder um den Hals so das wir beide fast in den Brunnen fielen. Gerade noch so konnte sich mein Bruder abfangen und verhinderte das schlimmste, trotzdem lies ich ihn nicht los. „Was ist denn los, Zoe, du bist so anders heute, sonst überennst du mich schon gleich mit Informationen und heute bist du so still.“ stellte er Stirn runzelnd fest und versuchte mich von sich zu lösen welches nur damit endete das mir die Tränen nur noch mehr die Wangen runter liefen. Es war alles zu viel gewesen und wie sollte ich ihm alles erklären, von dem Moment wo Henry mir aufhelfen wollte und ich in seinen Armen gelandet bin, bis hin zu dem Moment wo ich fast zu spät zum Unterricht gekommen wäre weil ich im Gemeinschaftsraum eingeschlafen war. All dies war für die erste Woche schon recht viel gewesen und ich hatte Angst das er all dies nicht verstehen könnte. „Nichts“ log ich also für den ersten Moment und war mir sicher das er diese Lüge sofort durchschaut hatte, wieso auch nicht er war mein großer Bruder hatte mich von Geburt an auf Händen getragen, er konnte es meilenweit gegen den Wind riechen wenn ich log und so schüttelte er nur den Kopf und wiegte mich so wie er es immer getan hatte wenn seine kleine Schwester traurig war. Er wusste auch das es nichts brachte wenn er jetzt versuchen würde auf Teufel komm raus die Wahrheit raus zu finden, weswegen er seine Gedanken und Fragen nicht äußerte und meine Tränen passieren lies. Es würde ja sowie so der Moment kommen wo ich ihm alles erzählen würde und das wahrscheinlich in einem Tempo welches er kaum verstand, auch wenn ich wusste das seine doofe Freundin genauso schnell reden konnte wenn sie sauer war und das war sie immer! Ich hatte sie noch nie lachen sehen und war mir auch sicher das sie das nicht konnte, nein kaum betrat ich den Raum zog sie ein Gesicht wie zehn Tage Regenwetter, einmal hatte ich sogar überlegt ihr eine kleine Wolke über den Kopf zu zaubern, doch gerade als ich ansetzen wollte, kam mein Bruder in die Küche und hielt meinen Zauberstab fest. Gerechtigkeit sah anders aus in meinem Augen. „Was ist los, Zoe?“ fragte Nick nach einer langen Weile des Schweigens nochmals und löste mich nun von sich, wobei mein Kopf noch immer nach unten hing, doch das interessierte ihn nicht, er trocknete meine Tränen, hob mir meinen Kopf an und lächelte sanft, so wie es eben nur große Brüder konnten die ihre Schwester liebten. „Ich sehe dir an das was nicht stimmt, das Tat ich schon als du den Weg hier runter gelaufen bist, du konntest noch nie gut verstecken wenn dich etwas bedrückt hat und das weist du genauso gut wie ich.“ erklärte er mir und hielt meine Hände in seiner Hand, wie recht er wohl hatte und doch wollte ich nicht mit ihm darüber reden, nicht jetzt wo er doch erst mal erzählen, vielleicht würde ich ja drum herum kommen ihm alles erzählen zu müssen auch wenn ich wusste das er mir für all dies sicher nicht den Kopf abreißen würde. Nein er würde wie immer Verständnis zeigen und versuchen mir so gut es ging zu helfen. „Wie geht es Anna-Lisa?“ fragte ich trotzdem ein wenig trotzig und nicht ohne nicht mit den Augen zu rollen. Es war ja kein Geheimnis das ich die Freundin meines Bruders nicht leiden konnte, doch einer der Gründe hatte ich ja schon kund getan, diese Frau konnte einfach nicht lachen, dieser und noch viele Gründe mehr ließen mich diese Frau verachten, weswegen ich mich jetzt neben meinen Bruder setzte und auf seine Antwort wartete. Lange saß er da und schwieg einfach nur, schaute auf den Boden und ich hatte das Gefühl das ich etwas falsches gesagt hatte, was war nur los mit uns beiden, was war in der einen Woche passiert das wir beide nicht wussten was wir sagen sollten, wie wir es sagen sollten. „Ist es so schlimm?“ fragte ich und nahm die Hand meines Bruders. „Noch schlimmer, Zoe --- noch schlimmer“ erwiderte er und ich holte tief Luft um etwas zu sagen, jedoch wollte ich Nick nicht zu etwas nötigen was er nicht wollte, weswegen ich mit dem Fuß in den Sand herum schabte der Rund um den großen Brunnen lag. „Sie wollte schon wieder das ich den Kontakt zu euch abbreche, diesmal hat sie klar gesagt zur ganzen Familie und das du, Oma und Opa auch dazu gehören, was für eine dumme Frau“ begann er schließlich und schaute mich an – lächelte er etwa? „Ich habe ihr gesagt sie kann mich nur mit Familie haben oder gar nicht, du glaubst nicht wie doll sie ausgerastet ist, hatte wirklich kurz überlegt es dir aufzunehmen, Zoe, du hättest bestimmt deinen Spaß gehabt!Sie hat gebrüllt wie am Spieß und ich habe kein Wort verstanden, war mir in diesem Moment auch wirklich egal.“ Mit großen Augen starrte ich meinen Bruder an und wusste wirklich nicht wie ich reagieren sollte, was sollte das schon wieder, warum schon wieder eine Situation mit der ich nicht wusste wie ich umgehen sollte, er schaute leeren Blickes auf den Boden und doch lächelte Nick, ich verstand es nicht, öffnete mehrmals meinen Mund um ihn dann doch wieder zu schließen. Es war alles so komisch und doch hatte ich das Gefühl das er noch lange nicht fertig war mit seiner Geschichte. „Sie hat gesagt, das ich ja nur eine Frau wirklich lieben würde – dich – und als ich ihr sagte das dies durchaus der Wahrheit entspricht, hat sie mir ernsthaft eine gefeuert, kannst du dir das vorstellen? Sie weis grob was ich beruflich mache und schlägt mich, wirklich sie kann froh sein das ich eine gute Erziehung genossen habe“ lachte er, doch ich fand den Witz an dieser Sache nicht und musste die ganze Zeit darüber nachdenken worüber Nick da lachte. „Du weist das ich sie dafür nur noch mehr hasse.Noch mehr als es sowie so schon der Fall ist, diese Frau ist das letzte.“ stellte ich nach einer weiteren Weile trocken fest, nichts war mehr von der kleinen, niedlichen Zoe zu merken, welche doch eigentlich tief in mir schlummerte, diese Frau brachte die Seite in mir zu Vorschein die mich wahrscheinlich nach Slytherin gebracht hatte und kurz schaute ich todernst zu meinem Bruder, der dadurch nur noch mehr lachen musste. „Du bekommst noch Falten, Schwesterherz, genau da“ er tippte mir gegen die Stirn und legte seinen Arm um mich, zog mich näher zu sich ran und gab mir einen Kuss auf meine Haare, es war mir egal ob wir beide hier lachten oder weinten, Hauptsache zusammen! „Ich habe sie natürlich raus geschmissen und ihr gesagt sie braucht erst dann wieder kommen wenn sie sich im klaren ist, was sie da von mir verlangt – eigentlich hoffe ich ja das sie nur noch ihre Sachen abholen kommt, aber ---“ „--- aber du liebst sie und weist nicht ob es das richtige ist die Beziehung jetzt aufzugeben“ beendete ich den Satz völlig entnervt und löste mich von meinem Bruder. Ich würde sicher jetzt keine Hasstirade auf Anna anfangen, denn dies würde genauso gut verlaufen wie ihre Hasstirade auf uns, auch wenn er mich gewiss mehr liebte als diese blöde Kuh die wirklich dachte das sie meinen Bruder umkrempeln könnte. „Es kommt wie es kommen muss, Nick, das hast du mir immer erklärt und so wird sich das bei euch beiden bestimmt wieder regeln, auch wenn du ohne sie besser dran wärst, wann streitet ihr euch mal nicht und wann habt ihr mal länger als ein paar Tage frieden, willst du ewig so weiter Leben, diese Frau tut dir nicht gut aber es ist deine Sache.“ erklärte ich letztendlich und schloss das Thema für mich selbst ab, auch er schien keine Lust zu haben weiter darüber nach zu denken und zog mich wieder in seine Arme. „Ich hab dich vermisst“ flüsterte er und wusste wahrscheinlich gar nicht wie sehr ich ihn vermisst hatte, nur ein kurzes Nicken deutete an das es mir nicht anders ergangen war. Ja ich war deswegen und wegen dem anderen Grund bei Professor Connors gewesen, wobei ich ihn bei einer Unterhaltung mit Percy Merlin gestört hatte, es schien wichtig gewesen zu sein und doch war das Gespräch jäh zu Ende gewesen zu sein und der Professor meines Vertrauens hatte wieder einmal ein offenes Ohr für mich gehabt. „Was ist nun los mit dir?“ fragte Nick schließlich und schaute mich fragend an, als würde er versuchen in meinen Kopf einzudringen und alles heraus zu finden was ich dachte. Schon komisch, wenn man bedachte das er ein ganz großes Geheimnis aus seinem Job beim Ministerium machte.'Wenn ich es dir sage, muss ich dich leider umbringen', hatte er damals gewitzelt und so hatte ich nie wieder gefragt, doch einige Freunde hatte ich kennenlernen dürfen und somit wusste ich das Nick auch viel Spaß bei sich auf Arbeit hatte. „Weist du es gibt da wem in meiner Klasse ---“ begann ich und wurde sofort von meinem Bruder unterbrochen „Einen Jungen?!“ fragte er in einem Ton den eben nur ein großer Bruder anschlagen kann der seine kleine Schwester vor alles und jeden Beschützen möchte. Mich jedoch machte es nur noch unsicherer und ich wusste nicht wirklich was ich sagen sollte, ich wollte Henry auf keinen Fall in Schwierigkeiten bringen und ich wusste das mein Bruder das machen würde, wäre es notwendig, niemand sollte mein Herz brechen, doch wie sollte ich denn Erfahrungen machen wenn ich vor allem bösen beschützt wurde? Eine gute Frage war dies und so schnaubte ich nur kurz und setze bei dem Punkt an wo Nick mich unterbrochen hatte. „Er hatte Angst vor mir, weil er ein Dachs ist und ich eben in diesem hässlichen grün herum laufen muss. Ich hatte ihn gefragt wie das Wetter draußen ist, da hat er sich auf den Boden geschmissen und hatte richtig Angst vor mir, Nick kannst du dir vorstellen es hat jemand angst vor mir“ erklärte ich mit immer größer werdenden Augen und es war ja wirklich was neues das jemand Angst vor mir hatte und noch immer wollte das Bild nicht verschwinden wie Henry da lag und wirklich Angst hatte! Ich wollte eigentlich gar nicht wissen was meine Hauskameraden ihn alles angetan hatten, doch es schien nicht wenig gewesen zu sein. „Ich hab mich dann neben ihn gehockt – ja Nick schau mich nicht so an“ lachte ich los und schüttelte den Kopf als mein Bruder mich völlig verstört anschaute. „Meine Schwester ist irre, sie legt sich neben einen Dachs der Angst vor ihr hat, was hast du dir dabei gedacht“ neckte er mich und kam aus dem grinsen nicht mehr raus, ich wusste nichtb was ich von seiner guten Laune halten sollte, doch fasste ich es als gutes Zeichen auf. „DAS wollte ich dir doch jetzt erzählen! Er hatte einfach solche Angst und ich wollte sie ihm nehmen, es hat sogar funktioniert, Nick, er hatte weniger Angst, also nur ein wenig, aber das ist ja immerhin schon etwas oder nicht. Er hat mir sogar kurz den Rücken zu gedeht, ich bin so gut“ sagte ich ganz stolz wusste aber das der schwere Teil noch kommen würde wo ich meinem Bruder erklären musste das ein Junge den er nicht kannte mir sehr nahe gekommen war und seid dem nicht mehr aus meinem Kopf wollte. „Es war total komisch, er half mir dann auf, aber hatte zu viel Schwung geholt und seid dem, ich weis nicht Nick er will nicht mehr aus meinem Kopf raus, ich muss immer wieder daran denken wie er mir aufgeholfen hatte“ sagte ich sehr schnell weil ich wusste das mein Bruder eine Weile brauchen würde um das alles zu verstehen und zu verarbeiten, vielleicht sollte ich jetzt schon mal los rennen und würde damit auch nicht mitbekommen wie sauer er wurde, zumal ich ja nicht präzise gesagt hatte wie doll Henry mich gezogen hatte und eben auch nicht erwähnt hatte das er mich komplett in seine Arme gezogen hatte. Dies wollte ich unter den Tisch fallen lassen, denn auch wenn Nick ein sehr lieber Mensch war, so war er immer noch ein großer Bruder und wollte seine kleine Schwester beschützen. „Du weist das ich ihn kennenlernen möchte“ sagte er nach einer Weile des Schweigens völlig tonlos und mir klappte der Unterkiefer runter, ich hatte jetzt ehrlich gesagt damit gerechnet das er völlig ausrasten würde oder einfach gehen würde um wenig später wieder aufzutauchen. Wer wusste schon was in dem Kopf meines großen Bruders für Gedanken herum gingen. „Aber da ist doch nichts, ich weis ja nicht einmal wohin mit meinen Gefühlen, er hatte mich in seine Arme gezogen und war mir so nahe, das war komisch“ sagte ich mit großen Augen und die Tränen kamen erneut, so das ich meinem Bruder um den Hals fiel. Ich wusste nicht wohin mit allem was in meinem Kopf vor sich ging und so versuchte alles in Form des Weines platz zu machen. All die Sachen die ich in der Woche erlebt hatte wollten nun raus und dabei hatte ich ihm noch nicht einmal alles erzählt was ich wollte. „Und Jade, sie wollte mir helfen und hat mich mitten im Gemeinschaftsraum geküsst“ schluchzte ich und merkte wie mein Bruder sich verkrampfte, er mochte Jade nicht und das sie dies gemacht hatte, war wohl ein wenig viel, trotzdem lies er mich nicht los, strich mir mit seinen Händen über den Kopf und lies sich nicht anmerken wie sehr es ihm gegen den Strich ging. Ich wusste nicht wie lange wir einfach nur schweigend am Brunnen verharrten und wie viele an uns vorbei liefen. Doch dauerte es eine Weile bis ich mich von meinem Bruder löste und auf den Boden starrte „Ich hätte es dir vielleicht schreiben sollen, das ist wohl alles ein bisschen viel für eine Woche.“ sagte ich leise und hörte Nick lachen. Wobei dies durch ein lautes 'Plopp' je endete, dies bedeutete nie was gutes und auch jetzt traute ich mich nicht nach hinten zu schauen. „Entschuldigen Sie, Mr. Bones, doch Ihre Dienste werden im Ministerium benötigt“ ein unterstellter Mann stand hinter uns und schaute ausschließlich auf meinen Bruder, ich hatte das Gefühl das er mich gar nicht wahrnehmen würde und die Wut in meinem Bauch stieg. „Er hat frei! Wann kapiert ihr Ministeriumsärsche das mal! “ brüllte ich den untersetzen Mann an und hielt meinen Bruder mit tränenden Augen fest. Er hatte nicht zu gehen nur weil das Ministerium nach ihm rief, egal was mein Bruder beruflich machte, konnte es nicht sein das er jedes Mal aus seinem freien Tag geholt wurde. „Miss es tut mir leid, sie sollten wissen das ich nicht stören würde wenn ich es nicht wollte, doch wird Mr. Bones sofort mitkommen müssen, ein Notfall der nicht länger aufgeschoben werden kann“ erklärte er mir und schaute mich direkt an, doch Mitleid war nicht zu sehen und so wusste ich das Nick wirklich gehen würde. „Ich komme später wieder, Prinzessin“ sagte er, gab mir ein wenig Geld und nickte den Mann zu der sofort verschwand. „Es tut mir leid, aber wir reden nachher weiter, wenn nicht ist morgen auch noch ein Tag“ mit diesen Worten verschwand auch mein Bruder und ich setzte mich traurig auf den Brunnenrand, gerade im richtigen Moment schaute ich hoch um zu sehen wie Professor Connors und Professor Felps, unsere neue Kräuterkundelehrerin zusammen in den drei Besen gingen. Vielleicht sollte ich dies auch machen, doch hatte es noch Zeit weswegen ich noch eine lange Weile auf dem Rand sitzen blieb, ehe ich mich erhob.


Ende!

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Victoria Deveraux
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BeitragThema: Re: Play - großer Platz    Di 23 Dez 2014 - 16:50

Samstag, den 06.09.2014 - Vormittags

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Nachdem Ginger kam, machten wir uns endlich auf den Weg nach Hogsmeade. Die ganze Schule war schon auf den Beinen. Ich beobachtete die Schüler, die lachend und schwatzend die Richtung zum Dorf einschlugen.
Ich überließ es den Männern uns einen Weg durch die Schülermenge zu finden und grinste, da Vincent schon richtig rüpelhaft vorging.
Vincent hatte jedenfalls recht gehabt mit dem Wetter. Das Wetter war trüb, aber es schien trocken zu bleiben.
Als wir in Hogsmeade ankamen, sah ich mich um. Die Schüler gingen in den Läden ein und aus. Die Ladenbesitzer würden dieses Wochenende wieder ein gutes Geschäft machen. Ich sah die Jungs fragend an. „Und wo wollen wir zuerst hin? Honigtopf oder lieber vielleicht erst in die drei Besen?“

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BeitragThema: Re: Play - großer Platz    Mo 29 Dez 2014 - 14:10

Die Gruppe der Slytherions war auf dem Weg durch Hogsmeade nicht weiter belästigt wurden. Wie üblich machten andere Schüler eher einen Bogen um Vincent und seine Freunde. Auf dem Platz angekommen, blieben sie stehen und sahen sich um. Vincents Blick wanderte zum Himmel. Es stimmte, das Wetter war zwar trocken, aber sonst nicht besonders schön. Es war wohl angenehmer, das Innere irgendeines Gebäudes aufzusuchen. EIn warmes Butterbier konnte nicht schaden. Oder sie versuchten, im Eberkopf einen Feuerwhisky zu erhaschen. Der Barmann dort war recht kulant bei solchen Dingen wie Altersbeschränkungen für Alkohol. Aber Vincent würde ohnehin bald volljährig sein, dann war es auch egal.
Er wandte sich zu seiner Gruppe. Auch wenn er so etwas wie der Anführer der Clique war, traf er nur selten Entscheidungen alleine. "Was haltet ihr von ein paar Butterbier in den Drei Besen? Der graue Himmel geht mir auf den Sack.", richtete er das Wort an die Anderen. NIemand widersprach, also setzte er sich wieder in Bewegung und ging auf das Lokal zu.

--> Drei Besen

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BeitragThema: Re: Play - großer Platz    Di 30 Dez 2014 - 22:08

Drei Besen -->

nur wenig später

Wütend stürmte Vincent aus den Drei Besen, zurück auf den Platz, den er gerade verlassen hatte. Wie konnte sein Bruder es wagen, son eine Schönheit wie Professor Felps anzurühren? Und wie konnte sie sich dazu herablassen, diesen Trottel zu küssen?
Doch warum ärgerte sich Vincent überhaupt so sehr? Sicher, Professor Felps war eine attraktive Frau und er hatte sie irgendwie ins Herz geschlossen, aber sie war auch eine Lehrerin und wahrscheinlich hundert Jahre alt! Außerdem bezweifelte Vincent stark, dass sie reines Blut hatte. Er hatte sich einfach zu sehr ablenken lassen in letzter Zeit. Es war höchste Zeit, dass er zu seinem alten Selbst zurückkehrte. Er war Vincent Connors und wenn er eine Frau wollte, konnte er auch eine haben! Er blieb stehen und sah sich um. Der Platz war weitgehend leer, nur auf dem Brunnenrand erkannte er die sitzende Gestalt eines Mädchens. Perfekt! Schon hatte er sein Opfer gefunden. Als ob irgendeine Schülerin seinem Charme widerstehen könnte! Zielstrebig ging er auf sie zu. Bisher konnte er sie nur von hinten sehen und erkannte daher nicht genau, wer sie war aber ihr Körperbau sah gut aus und das lange dunkle Haar ebenfalls. Viel falsch machen konnte er also nicht.
Als Vincent den Brunnen erreichte, beugte er sich ihne genauer hinzusehen herunter, legte seine Hände auf die Wangen des Mädchens und zog sie in einen Kuss.

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BeitragThema: Re: Play - großer Platz    Di 30 Dez 2014 - 23:11

Lange hatte ich da gesessen auch wenn ich jetzt keine genaue Zeit nennen konnte, so kam es mir vor als hätte ich hier schon das ganze Wochenende verbracht und auf meinem Bruder gewartet, er hatte versprochen das wir uns wiedersehen würden und dies an diesem Wochenende, also würde ich warten, wie immer eigentlich. Die Arbeit war sein Leben, denn wenn er nicht Arbeiten würde, würde seine verdammte Freundin sein Leben kaputt machen und das wäre alles andere als gut. Vielleicht wäre Nick dann nicht mehr der, der er jetzt war und somit wäre das alles im Arsch. Meine Gedanken drehten sich eine ganze Weile über das für und aber seiner Beziehung, über seine Arbeit und auch meine Zukunft, wie sollte diese Aussehen wenn die Schule zuende war, würden wir alle auch so viel Arbeiten, würden wir auch so viel zutun haben und dann keine Zeit mehr für Freunde und Familie haben. Gerade als ich mich erheben wollte merkte ich wie jemand mein Gesicht nahm und im ersten Moment dachte ich wirklich das mein Bruder zurück gekommen war, doch ein paar Sekunden später spürte ich fremde Lippen auf meine und riss meine Augen weit auf und schaute in mir bekannte Augen, auch wenn dies eine ganze Weile dauerte ehe ich realiesierte das kein Traum war und mir selbst bewusst wurde das dieser Kuss nun schon eine Weile andauerte. Es sollte sogar noch einen Moment länger dauern ehe ich Vincent von mir weg schob und mehr als erstaunt, gar schockiert schaute ich den Mannschaftskapitän an. Also das er gerne mal ein Mädchen küsste war nichts neues, das er jedoch interesse an mir hatte war etwas neues. "Dir auch einen guten Morgen, Vincent" sagte ich mehr schockiert und sarkastisch als es mir eigentlich lieb war, nein so kannte ich mich selbst nur selten, doch hatte ich jetzt keine Wahl, nur nicht in Panik verfallen war jetzt die devise, nein ich stand auf und schaute ihn einfach an. "Was sollte das jetzt?" fragte ich nach einer Weile der Stille und hippelte von einem Fuß auf den anderen.

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BeitragThema: Re: Play - großer Platz    Di 30 Dez 2014 - 23:22

Nach einer weile wurde der Kuss gelöst und Vincent realisierte erst jetzt, wen er sich da eigentlich vorgenommen hatte. Es war Zoe. Er blinzelte. NUn, es häte schlimmer kommen können. Er hatte nicht nachgedacht und hätte am Ende wer weiß wen küssen können. Zoe war immerhin eine Hauskameradin.
Sie war nicht unbedingt Vincents üblicher Typ, aber hübsch war sie allemal. Außerdem hatte es ihn beeindruckt, wie sie gestern geflogen war.
Sie wirkte zwar verwirrt, aber trotzdem war ihre Antwort halbwegs schlagfertig. Vincent sah zu ihr auf, als sie aufstand, und lächelte. Er hätte es wirklich schlimmer treffen können. oe war ein wirklich nettes Mädchen und kam auch aus guter Familie. Trotzdem wirkte sie nervös. "Guten Morgen, Zie.", erwiderte er den Gruß verschmitzt. Wie sollte er seinen plötzlichen Anfall erklären? Dass es ihn aufgeregt hatte, Professor Felps seinen Bruder küssen zu sehen? Dass er jedes beliebige Mädchen geküsst hätte, dass ihm über den Weg lief? Nein, das wäre verletzend. Das wäre absolut nicht sene Art.
"Du sahst etwas traurig aus, wie du hier rumgesessen hast.", begann er. "Und so ein hübsches Mädchen wie dich kann man doch nicht alleine Trübsal blasen lassen. Da dachte ich, ich versuche dich etwas aufzumunter.", erklärte er mit einer entschuldigenden Geste. "Magst du vielleicht was mit mir trinken gehen?"

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BeitragThema: Re: Play - großer Platz    Di 30 Dez 2014 - 23:46

"Und als erstes ist dir in den Sinn gekommen, mich zu küssen?" fragte ich ungläubig und versuchte trotzdem sehr gefasst zu wirken, eine Woche Schule und schon zwei Küsse von zwei Personen bekommen, wobei Jade wohl nicht wirklich zählte, sie war meine beste Freundin und wollte es mir doch nur zeigen wollte. Nur war Vince der erste Junge der mich geküsst hatte und ich wusste jetzt nicht wirklich wie ich reagieren sollte. Vielleicht verarschte er mich ja auch, weswegen ich mich schnell drehte um zu schauen ob irgendwer aus seiner Clique da war um mich auszulachen oder sich gar Lustig zu machen. Sollte ich also wirklich glauben das er dies nur gemacht hat um mir ein lächeln auf das Gesicht zu zaubern, um so mehr ich darüber nach dachte um so unsicherer wurde ich, doch schüttelte ich innerlich den Kopf - wie hatte Jade gesagt, ran an den Speck und wenn es mir weiterhelfen konnte ein wenig sicherer zu werden, warum denn nicht, zumal Vincent ja nicht hässlich war oder gar abstoßend, ich mochte ihn auch wenn ich oft was über seine Frauengeschichten gehört hatte. "Willst du in den drei Besen?" fragte ich, denn ich hatte ja mitbekommen das er da mit seinen Freunden rein ist, wieso also sollte ich da rein gehen zu den Leuten die sonst eher an mir vorbei laufen würden? "Also nimm es mir nicht böse, aber der drei Besen ist sicher voll und auf viele Menschen habe ich gerade keine Lust" erklärte ich meine Frage schnell und lächelte ein wenig verlegen, wenn auch die leichte röte nicht ausblieb. Wieso zum Geier wurde ich jetzt rot, fragte ich mich änderte jedoch schnell meine Körperhaltung, wenn auch die alten manieren nicht so schnell geändert werden konnten wie ich es mir gerade eigentlich wünschte. " Trotzdem würde ich gerne was mit dir trinken gehen" fügte ich schnell hinzu.

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BeitragThema: Re: Play - großer Platz    Mi 31 Dez 2014 - 0:12

Vincent lächelte. Es war eine seltsame Frage und nur wenige Jungen würden so etwas tun. Aber er war Vincent Connrs. Warum sollte er zögern, eine Frau zu küssen, die er attraktiv fand? Bei seinem Charakter war es nicht einmal abwegig, dass er sowas einfach nur aus einer Laune heraus tat, oder um jemanden aufzuheitern. Und tatsächlich lächelte sie sogar ein wenig. Und rot wurde sie auch, wie süß.
"Scheint nicht so eine verkehrte Idee gewesen zu sein, immerhin sehe ich jetzt dein wundervolles Lächeln.", sagte er freundlich.
Er hob eine Hand und streichelte Zoe an der Schulter, wobei seine Finger ein wenig durch ihr langes Haar strichen. Es fühlte sich weich und seidig an. Dann grinste er sie an. "Die 'Drei Besen' wären der letzte Ort wo ich jetzt hin will.", stimmte er lächelnd zu. Sanft legte er eine Hand auf ihren Rücken und schob sie von dem Lokal weg. "Was ist dir lieber? Der Eberkopf? Da ist es angenehm ruhig, aber auch etwas weniger sauber. Oder dieses rosa Café am anderen Ende der Straße?", fragte er, die Hand noch immer auf ihrem Rücken.

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BeitragThema: Re: Play - großer Platz    Mi 31 Dez 2014 - 0:39

"Aber deine Freunde sind im drei Besen, wieso willst du eigentlich nicht da hin?" setzte ich kurz an, wobei ich jedoch froh war das er da gerade nicht hin wollte. Doch so viel Auswahl hatten wir jedoch nicht wirklich, es war schon komisch. Das Drei Besen war der beste Pub im Dorf und ich würde gar nicht wirklich wissen wollen was mein Bruder mit mir machen würde wenn er wüsste das ich mit Vincent Connors auf dem Weg war in den Eberkopf zu gehen, denn in Madame Puddifoot's würde ich ungerne gehen wollen. Zu viel Rosa und zu viele Päarchen und ich wäre die letzte die behaupten würde das es bei Vince gerade darum ging, er lebte schnell oder wusste ich nicht ob er innig liebte so wie der Spruch dies besagte. Mir sollte es für den Moment egal sein, er hatte mich aufmuntern können wo mein Bruder leider versagt hatte, auch wenn es wahrscheinlich nur daran lag das er wieder einmal an einem freien Tag arbeiten musste, auch nichts neues seit dem er seine Ausbildung im Ministerium gemacht hatte. "Eberkopf" sagte ich nur knapp und begründete damit meine Schritte in die Richtung des schäbigen Pubs, wobei es mir wirklich unangenehm war das ich kaum ein Wort raus brachte, wo er doch mit mir was trinken gehen wollte. "Im Puddifoot's sind doch die ganzen Päarchen" erklärte ich die Entscheidung noch schnell und lächelte ihn kurz an. Wobei sich die Frage breit machte warum er gerade mit mir was trinken gehen wollte, es hatte ihn doch sonst noch nie interessiert wenn ich traurig war, gut auch wenn es selten vor kam das ich traurig war und dieses auch gerne versteckte. Nein ein Lächeln war das beste was jeder hatte und warum sollte man dieses nicht nutzen, wenn man dann noch ein Kompliment bekam dann war es natürlich noch etwas besseres. "Denkst also das ich traurig bin und hast mich deswegen geküsst in dem Wissen das ich dir keine knalle oder mit der Hoffnung das ich es nicht mache" witzelte ich als wir an der Tür des Eberkopfes ankamen.

---> Eberkopf

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