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 Play - Winkelgasse: Die Straße

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AutorNachricht
Heliotrope Wilkins
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BeitragThema: Play - Winkelgasse: Die Straße   Mi 20 Aug 2014 - 12:20

Hier könnt ihr Postings setzen, die allgemeins Play in der Winkelgasse betreffen.
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Ana Noands
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   So 31 Aug 2014 - 13:50

Ich hatte das einkaufen so lange vor mich hergeschoben, wie ich nur konnte. Ich mochte es nicht wirklich. Die Winkelgasse war immer so voll, und alleine als Mädchen hier herum laufen, konnte ziemlich anstrengend werden.. Doch jetzt musste ich ran. Zumindest noch das nötigste Besorgen, bevor das neue Schuljahr anfängt.
Leise seufzend schiebe ich mich durch das Gedränge. Sage hin und wieder mal kurz Hallo, wenn ich jemanden aus der Schule traf und sah ansonsten nur auf meine Liste, in meiner Hand. Die meisten Läden ignorierte ich, auch wenn ich hinein müsste. Ich wollte einfach nicht. Es war viel zu viel los..

Ohne aufzusehen laufe ich durch die Straße. Ohne wirkliches Ziel drücke ich mich vor allem. Mir war klar, das ich das nicht ewig hinziehen konnte, aber im Moment war mir sowas von nach Schmollen. Meine Eltern hatten mich allein gelassen. Sie hatten keine Zeit gefunden mit mir mit zu gehen, außerdem wäre ich ja schon alt genug.. Bla bla bla. Alles ausreden. Sie waren Muggel und fanden die Zauberwelt zwar spannend, konnten sich aber nicht recht daran gewöhnen.
Ich lege gerade los mit schmollen, als ich aufeinmal durch einen Körper in meinem Lauf abgebremst werde.. Ich qutische leise und halte mich an einem Arm fest um nicht auf den Hintern zu landen..
"Oh verdammt tut mir Leid, ich hab Sie nicht gesehen" Blabber ich sofort los.. Und werde dann knall rot, als ich merke, wen ich da angerannt habe.. "Ach. Du bists.."

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Bastian Lestrange
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   So 31 Aug 2014 - 20:04

Dir Winkelgasse Straße war voll von herumirrenden Schülern und vielbeschäftigten Erwachsenen. Für Bastian war dieser Haufen von Menschenmasse nicht unbedingt das Beste. Der Slytherin wollte seinen Einkauf nur schnell erledigen. Das neue Schuljahr stand kurz davor. Er war auch schon etwas aufgeregt auf den neuen Jahrgang, die neuen Lehrer und den neuen Lehrstoff, denn sie dann durchgehen konnten. Auf den letzten Teil freute er sich gar nicht. Aber Finn würde ja gut auf ihn Acht geben, damit sein Notenspiegel konstant blieb und er nicht absackte.
Der Abschluss war nächstes Jahr. Und für diese Prüfungen musste er auch viel lernen, damit er danach in einen guten Job einsteigen konnte. Sofern sein kleines tierisches Geheimnis im Verborgenen blieb. Er würde sich bestimmt nicht registrieren lassen, wie es so manch anderer Trottel tat. Bastian hatte noch viel vor im Leben, auch wenn dies bedeutete, dass er falsch spielen musste um zu bekommen, was er wollte. Als Sohn des Dunklen – wovon zum Glück beinahe niemand wusste – war er sich seiner Herkunft mehr als bewusst und nutzte das auch aus.

Gerade als er von seiner Karte aufschaute – die die ganzen Läden kennzeichnete, wurde er plötzlich von jemanden angerempelt und taumelte durch die Wucht etwas zurück. Was er dann sah, verwunderte ihn ein wenig. Was tat sie hier? Gut…das gleiche könnte sie ihn ja auch fragen. Wahrscheinlich erledigte sie dieselben Einkäufe hier.
„Ana…“, entglitt es aus seinem Mund, während seine Augen ihr Gesamtbild musterten. Sie hatte sich nicht verändert. „Du bist also auch zum Shoppen hier? Wie läuft’s denn so damit?“ Eigentlich wollte er sich nicht auf eine Konversation einlassen, aber die Löwin hatte etwas an sich, wovon er nicht ablassen konnte. Und er sollte sie hassen. Sie war im falschen Haus gelandet. Slytherin ist das einzig wahre! Dennoch sagte er ihr das nicht direkt ins Gesicht, er musste einfach damit leben, auch wenn es nicht immer leicht war mit Leuten aus anderen Häusern befreundet zu sein. Die wenigen Ausnahmen eben.

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Ana Noands
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   So 31 Aug 2014 - 20:53

Es war irgendwie erschreckend, wie ich die ganzen Menschen um mich herum auf einmal vergessen konnte. Aber diese Wirkung hatte Bastian schon eine weile auf mich. Eigentlich sollte ich ihn nicht mögen. Er war das krasse Gegenteil von mir, und er strahlte etwas aus, was ich nur als dunkles Geheimnis benennen konnte. Aber dennoch. Irgendwas an ihm, zog mich an.. Vielleicht hatte ich auch einfach nur eine Macke, wer konnte das schon so genau sagen..

Mit einem lächeln auf den Lippen, streiche ich mir die verwirrten Haarsträhnen aus dem Gesicht und nicke.. Halte dabei meine Einkaufsliste ein wenig höher
"Ja. Ich hab das die ganzen Ferien vor mich her geschoben. Dabei ist es ja so viel was besorgt werden muss wegen den Prüfungen nächstes Jahr." Antworte ich ihm leise und sehe mich auch gleich dabei etwas um. Wenn ich ihn noch länger anstarrte, würde ich bald rot leuchten. Das musste er jetzt nicht unbedingt sehen..
"Es läuft im Moment gar nicht. Ich drücke mich noch davor in die Geschäfte zu gehen. Ich hasse es. So viele Menschen auf so wenig Platz..." Murmel ich nun leise, und auch ein wenig grummelig. Es ging mir einfach auf die nerven, daraus würde ich niemals ein Geheimnis machen. An die ganzen Schüler auf einem Haufen hatte ich mich ja schon gewöhnt, aber hier war das noch ein wenig anders..

"Und bei dir? Du schleppst auch noch keine Taschen mit dir rum, wie ich sehe.." Wieder mustere ich ihn etwas, und wieder lächel ich. Nebenbei allerdings frage ich mich, was zum Teufel mit mir los ist. Ich wollte keinen Freund und keine Beziehung und noch nicht mal Freundschaften. Ich wollte nur einen guten Abschluss und einen tollen Job. Wieso war ich nun also jetzt so? Innerlich seufze ich ein wenig deswegen..

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Bastian Lestrange
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   So 31 Aug 2014 - 23:38

Gut. Ana war auch genauso weit wie er es war. Beide hatten noch nichts gekauft und hassten diese Menschenmassen. Außerdem schob er die Dinge auch gern mal auf. Die anderen hielten zwar nicht viel davon, aber es interessierte ihn auch wenig. Eine Gemeinsamkeit, wie erschreckend. Und wieso musste er ausgerechnet sie hier antreffen? Das Schicksal konnte es nie gut mit ihm meinen. Erst die Geheimhaltung über seine Familie und jetzt auch noch das mit seiner wölfischen Seite. Das Jahr wurde ja immer besser.

„Och…das trifft sich ja gut. Dann können wir ja beide einkaufen gehen, so ist es nur noch halb so schlimm. Was denkst du?“ Hatte er ihr wirklich gerade diesen Vorschlag gemacht?
Irgendwas lief hier gewaltig falsch! Ein Lestrange war doch nicht nett zu einer Gryffindor. Wo war sein Onkel denn nur, wenn er ihn einmal brauchte? Ein kurzer Blick herum genügte. Er konnte ihn natürlich nicht ausfindig machen. Das hieß also, er müsste allein dadurch.
„Aber das ist nur ein einmaliges Angebot…ich frag Dich nicht noch einmal, Ana.“ Ihr Name war eigentlich wie Musik in seinen Ohren. Niemand sonst trug diesen Namen auf der Schule, dem Ort des Grauen. „Immerhin hasse ich diese Massen von Leuten auch…und alleine geht die Suche ja viel langsamer voran. Zu zweit sind wir schneller.“ Das konnte sie wohl unmöglich abschlagen. Niemand konnte ihm widerstehen. Dafür war er einfach zu gut.

Erst jetzt bemerkte er, dass Ana noch ihre Hand auf seinem Arm liegen hatte. Wieso war ihm das schon nicht vorher aufgefallen? Seltsam.
Ganz galant wich er etwas zurück, damit sie ihn losließ, ehe er sich umdrehte und mit erhobenen Hauptes voranging. „Folge mir… ich weiß wohin wir zuerst gehen.“ Ein kurzer Blick nach hinten genügte um zu erkennen, dass sie ihm wohl wahrscheinlich folgen würde.

„In den Laden voller Bücher. Dann haben wir das Schwierigste hinter uns. Danach geht’s auf zu den Kesseln, für die Zaubertränke. Hm…ich könnte ebenso gut einen neuen Umhang gebrauchen. Der alte sieht nicht mehr wie neu aus. Und neue Schuhe! Unbedingt. So kann ich mich unmöglich nachher blicken lassen.“ Ja, Bastian redete gern mal viel, wenn er wollte und dazu in Stimmung war. Und Ana musste jetzt leider dadurch und der Schlange folgen. Andernfalls würde er wütend werden, wenn sie es nicht täte. Egoistisch war er ja schon immer gewesen.

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Kai Sato
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   Sa 6 Sep 2014 - 12:26

Jayden liebte das Meer. Doch noch besser gefiel es ihm in den Bergen, fernab von dem Geisterschiff und den Kreaturen, die dort lebten. Seit etwa fünf Jahren hütete er dieses Geheimnis, verschleierte vor Schulkameraden seinen waren Wohnort, ahnend, es käme nichts Gutes dabei heraus. Niemals würde ihn jemand besuchen dürfen, auch wenn das den Wesen auf dem Schiff gefiele. Es wäre zu gefährlich und niemals wollte er jemandem dem Tod aussetzen, der dort auf dem Wasser lauerte. Daher sprach er nicht von seinem zu Hause, lenkte stets ab und verdrängte. Das war besser für die anderen, aber auch für ihn. Denn ihm war klar, wüssten andere zuviel, könnte es passieren, dass er nicht mehr zurück nach Hogwarts durfte. Deswegen hatte der Vampir in den Ferien die Markierung gesetzt. Sie sollte ihn nicht nur schützen, sondern stetig daran erinnern wohin er gehörte, damit er nicht auf den Gedanken kam nachzudenken was in seiner verlorenen Vergangenheit verborgen liegen könnte.
Trotzdem geschah es hin und wieder. Denn je mehr Zeit er in Hogwarts verbrachte, fernab des Schiffes, unter Seinesgleichen, umso stärker wurde das Bestreben ein Teil dieser Gesellschaft bleiben zu dürfen. Wenn er hörte wie seine Kameraden von ihren Familien erzählten, überkam ihn jedesmal leichte Trauer, da es nichts gab wovon er berichten konnte, zumindest was dies anbelangte. Wie es sich wohl anfühlte eine normale Familie zu haben? Das würde er wohl nie erfahren.

Als ob er seine geheimen Gedanke kenne und ihn vor unangenehmen Situationen bewahren wollte, hatte dieser den Besuch in der Winkelgasse erst am Tag der Abreise nach Hogwarts angesetzt. Am Nachmittag des ersten Septembers waren kaum mehr Familien in der Winkelgasse zu sehen, wodurch ihr Einkauf auch schneller abgewickelt werden konnte. Der Ausflug war für seinen Begleiter riskant genug, zumal er sich bei Tageslicht draußen blicken lassen musste. Zwar trug er einen spezialbeschichteten Mantel, Handschuhe und eine Kapuze, die er sich tief ins Gesicht gezogen hatte. Sich dem direkten Sonnenlicht auszusetzen wäre dennoch auf Dauer fatal, weswegen er stets im Schatten der Häuser zu gehen pflegte. Eine Hand umschloss die des Jungen, der neben ihm die Straße entlang ging. Die andere hielt einen Käfig, in dem eine kleine Fledermaus an einer Stange hing und schlief.

Jaydens Schuluniform, abgesehen von seiner dunkelblauen Hose und den schwarzen Schuhen, welche er bereits an hatte, befand sich noch verpackt in seiner Reisetasche, die mit einem Zauber belegt war, der es ermöglichte soviel hinein zu packen, wie man eben brauchte. Es war ein äußerst nützliches Utensil, für den der Schüler sehr dankbar war. So konnte er sich an diesem lauen Herbstnachmittag den Mantel sparen und Teile des Tattoos zeigen, welches er seit dem Sommer trug und seinen Rücken, sowie teilweise seine Schultern mit einem labyrinthartigen Muster überzog. Dank seinem ärmellosen Oberteil waren die Ausläufer davon zu erkennen. Um seinen Hals hing eine Kette aus silberfarbenem Zinn mit zwei Anhängern. Eines hatte die Form des Umrisses einer geöffneten Blüte, bei dem anderen handelte es sich um ein schlichtes Kreuz.

Sie hatten vor Kurzem Flourish und Botts verlassen, als der Vampir in der Nähe eines Cafés stehen blieb und seine Hand von der des Jungen löste. Wie Jayden auffiel, so befanden sie sich unweit des Zugangs zur Nokturngasse, den sein Begleiter hin und wieder besuchte, niemals aber wenn er mit dem jungen Ravenclaw zur Winkelgasse kam. Diesmal nicht, was den Jungen zugegebenermaßen leicht überraschte. "Bestell dir was zu Trinken oder ein Eis und warte auf mich. Ich muss in der Nokturngasse noch etwas erledigen." Leicht überrascht blickte Jayden auf seine Hand, die der Mann losgelassen hatte. Bisher hatte er ihn nie allein in der Öffentlichkeit verweilen lassen, abgesehen von seiner Reise nach Hogwarts und dabei hatte er ihn beinah bis zum Gleis begleitet. Woher kam der Sinneswandel plötzlich? Lag es daran, dass er nunmehr fünfzehn Jahre alt war? In Frage stellen würde er diese Gelegenheit jedenfalls nicht. Dankbar nahm er das Geld, welches der Ältere ihm reichte.

Es war nicht viel los bei dem Café weswegen er schnell einen Platz fand, der es ihm sogar ermöglichte seine Reisetasche auf einen Sessel neben sich zu stellen, statt auf den Boden. Das Geld reichte gerade mal eben für einen Kürbissaft und ein kleines Stück Kürbiskuchen, der zu dieser Jahreszeit wieder angeboten wurde. Während er darauf wartete, dass der Kellner ihm das Bestellte brachte, ließ er seinen Blick herumschweifen und genoß die Freiheit, die ihm zu Teil geworden war, auch wenn es vermutlich nur knapp eine halbe Stunde sein würde. Bald wäre er ohnehin wieder in Hogwarts. Er freute sich bereits darauf.

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Clarie Ellen Grant
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   So 14 Sep 2014 - 20:03

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"Nun Hogwarts mein geliebtes Hogwarts bald bin ich wieder bei dir" ging es Clarie durch dne Kopf als sie, wie ein Sonnenscheinlächelnd durch die Winkelgasse flanierte.
Ihre Eltern waren ein paar grundlegende Sachen einkaufen gegangen und hatten es dann Clarie überlassen was sie nun mit ihrer Zeit und ihrem Geld anfing. Clarie war kein Mensch der gleich alles ausgab aber auch kein Sparfuchs dennoch momentan genoss sie es einfach die Straße entlang zugehen und sich die vielen zauberhaften Geschäfte anzusehen. Seufzend fuhr sie sich durch ihre flammenrote Mähne und überlegte "So was tu ich jetzt ich habe keine Ahnung...." schulterzuckend blieb sie vor dem ein oder anderen Laden stehen um ihn genauer zu betrachten aber dann durchbohrte sie dieses Gefühl purer extremer...Langeweile sie sah sich um und ihr Gesicht blieb an zwei eisblauen Augen hängen die gerade zusammen mit ihrem Besitzer die Straße hinunter kamen. William Davis Collins war sein Name. Clarie kannte ihn nicht gut doch wusste so einiges über ihn doch er wusste wahrscheinlich nichts über Clarie, sie hob zögenrnd die Hand und grüßte ihn etwas scheu: "Grüß dich William...eh gehst du einkaufen?"
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William Davis Collins
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   So 14 Sep 2014 - 20:39

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William spazierte gemächlich die Straße hinunter. Er war in Gedanken versunken und vermutete das ihm gleich irgendein verrückter entgegen kam der ihn kannte. Zu seiner Überraschung geschah genau das und er musterte das unbekannte Mädchen und nickte ihr zu:" Hallo...ehh.....nein." Er sah sie nochmals gründlich von oben bis unten an. Er kannte sie nicht so viel stand fest. Wer war sie? Woher kannte sie ihn? Noch fraglicher war was sie von ihm wollte. Er gab sich ruhig und sah dann auf seine Taschenuhr. So viel Zeit. Bald würde es wieder losgehen. Er wollte nicht sagen das er Hogwarts vermisste aber es fehlte ihm schon sehr. Abgesehen davon hatte er so oder so nicht viele Leute kennen gelernt die ihn interessierten. Jedenfalls niemand den er wiedergesehen hat. Wer war dieses Mädchen? Sie kam ihn nicht in geringster Weise bekannt vor. Sie hatte rote Haare eine Kleinigkeit die ihm sofort aufgefallen wäre. Auch ihre Augen hätte er sich eingeprägt daher wunderte es ihm umso mehr wer diese Person war.Wer bist du? Kann ich dir irgendwie behilflich sein?" Ruhig betrachtete er die Umgebung nebenher. Dieser ganze Trubel ging ihn auf den Geist und das war auch der Grund warum er schon Anstalt machte weiter zu gehen. Er hatte ja immerhin nicht ewig Zeit und um sich mit irgendjemanden zu unterhalten der im Endeffekt so wie so nichts mit ihm am Hut hat war ihm die Zeit alle Male zu teuer.
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Clarie Ellen Grant
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   So 14 Sep 2014 - 20:50

Clarie musterte William aufmerksam, er zeichnete sich durch Ehrlichkeit, Rechtschaffenheit und sein gutes Aussehen aus soweit Clarie gehört hatte und durch so einiges mehr, er soll ja so edelmütig sein. William musterte sie von oben bis unten und Clarie wäre beinahe errötet. S wie er aussah kannte er Clarie, wie erwartet, nicht na super sie waren im selben Haus im selben Jahrgang also die selbe Klasse und er wusste nicht mal ihren Namen, ja okay gut sie saß immer in der allerletzten reihe hatte gute Noten sagte aber nie etwas. Möglicherweise war das der Grund und möglicherweise auch nicht wie auch immer auch Clarie musterte ihn nun genauer,er schien so zu sein wie man es so hier und da hörte doch für jemandne gutherziges hatte er ziemlich kalte Augen, Blau wie dünnes Eis. Claries Augen waren auch Blau aber eher warm und freundlich wie der Himmel, sie schluckte unbewusst und neigte leicht den Kopf so als nachträglicher Gruß: " Ehm Clarie Grant, freut mich?" sie zog eine Augenbraue hoch :" Wir sind im selben Jahr... und beide in Huffelpuff" okay das ganze war ihr nun doch etwas peinlich, besser sie hätte ihn nicht Angesprochen doch sie hatte es getan und nun stand sie da wie eine stare verschreckte Katze und war ums Wort verlegen :" Ähm nein ich, wollte nur Reden, wi-wie waren denn deine Ferien? waren sie schön" versuchte sie verzweifelt etwas Konversation zu betreiben. Sie zupfte etwas an dem schwarzen Zipfel ihres Kleides und blinzelte etwas um ihre Verwirrung zu überdecken.
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Leana Croismare
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   Fr 19 Sep 2014 - 10:31

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Es war doch immer wieder erstaunlich, dass mein Großvater die Einkäufe für mein nächstes Schuljahr immer wieder auf den letzten Drücker machte. Diesmal hatte er es jedenfalls wirklich übertrieben. Anstatt dass ich jetzt im Hogwarts-Express und bei meinen Freunden saß und auf dem Weg zur Schule für Hexerei und Zauberei war, stand ich nun mit meinen Einkäufen in der Winkelgasse und wartete auf meinen Großvater, der sich irgendwo in den Geschäften rumtrieb. Ich fragte mich langsam wirklich, ob er das mit Absicht machte, um mich zu ärgern.
Genervt sah ich mich in der Winkelgasse um, in dem sich nur noch wenige Passanten befanden. Bevor ich hier noch Wurzeln schlug, entschloss ich mich, mich irgendwo hinzusetzen. Sollte doch mein Großvater sich auf die Suche nach mir machen. Ich war sauer auf ihm, weshalb ich kein Interesse hatte, nach ihm zu suchen oder nach ihm Ausschau zu halten.
Ich legte die Einkaufstüten in meine Hängetasche, der mit einem Ausdehnungszauber erweitert wurde, und bewegte mich zum nächsten Café. Auch hier war nicht viel los. Somit hatte ich einen guten Überblick und sah sofort eine bekannte Person. Es war Jayden Haghar. Meine Laune hob sich. Also war ich nicht die einzige, die nicht mit dem Zug nach Hogwarts fährt sondern mit einer anderen Möglichkeit fahren muss. Lächelnd trat ich auf ihn zu. „Hey, Jayden. Wie geht es dir?“
Jayden war ein Ravenclaw, also im selben Haus wie ich. Ich kannte ihn, seit ich auf Hogwarts ging, da er in meinem selben Jahrgang war.
„Darf ich mich zu dir setzen? Wie waren deine Ferien?“

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Kai Sato
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   Fr 19 Sep 2014 - 13:19

Jaydens Blick wanderte umher und blieb bisweilen an vereinzelten Gästen hängen, als er ganz unverhofft Gesellschaft bekam.
"Hallo Lea", begrüßte er seine Klassenkameradin mit einem freundlichen Lächeln. "Klar darfst du dich setzen." Er rückte einen der Stühle, die direkt am Tisch gestanden hatten, etwas nach hinten, damit sie sich setzen konnte. "Mir geht's prima. Endlich wieder Schule. Ferien sind bei mir immer dasselbe, langweilig und ereignislos."
Im Grunde war das eine Lüge. Doch die Wahrheit würde ihr Weltbild von der friedvollen Zauberwelt zerstören, in der sie lebten. Viele Jahre waren seit dem Krieg um Hogwarts vergangen und Voldemort für die neue Generation nur ein Name in den Geschichtsbüchern. Sie waren im Frieden aufgewachen, nichts ahnend von den Schatten, die sich in der Dunkelheit verbargen.
"Mal abgesehen von meinem Tattoo. Es duftet sogar, wodurch ich mir in Zukunft ein Deo sparen kann", grinste er und lenkte damit von möglichen Rückfragen ab. Allerdings würde er ihr schwerlich sagen können ob es den schmerzhaft gewesen sei, da die Erinnerung daran, wie es entstand, unter einem Schleier der Amnesie begraben lag. Insofern nahm er an, dass es nicht angenehm gewesen sein konnte. Sonst hätte ihm der Vampir kaum die Erinnerung daran geraubt. Ein seltsames Gefühl befiel ihn plötzlich, welches ihn dazu veranlasste sich kurz umzudrehen. Er kam noch nicht zurück. Trotzdem hätte er für einen Augenblick schwören können beobachtet zu werden.
"Danke der Nachfrage. Und wie waren deine Ferien?"

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Zuletzt von Jayden Haghar am So 28 Sep 2014 - 21:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   Fr 19 Sep 2014 - 19:25

„Danke.“ Lächelnd setzte ich mich auf den Stuhl, den Jayden etwas nach hinten gerückt hatte und sah ihn an. „Du hast ein Tattoo? Das sogar duftet?“ Was war das für ein Tattoo das duftet. War das vielleicht ein Scherz? „Ist das ein magisches Tattoo? Darf ich mal sehen?“ Von sowas habe ich noch nie gehört.
Während seine Ferien langweilig und ereignislos waren, konnte ich mit einer Liste von Erlebnissen und Abenteuern prallen.
„Naja. Ich war über den Ferien in Italien, Frankreich und Spanien.“, ich zuckte mit den Schultern, als wäre das nichts besonderes und dachte kurz an meinen italienischen Sommerflirt. Er hieß Sandro und war wirklich gut aussehend. Er hatte mir Orte gezeigt, die nur die Einheimischen kannten. An den kleinen Wasserfall im Wald erinnerte ich mich am liebsten. „Wenn du magst, kannst du nächsten Sommer für zwei Wochen mit mir nach Italien fahren, dann sind deine Ferien nicht immer langweilig und ereignislos.“, schlug ich Jayden kurz darauf vor. Ich war mit Jayden gut befreundet, daher schlug ich ihm das vor.
Eine Kellnerin kam und ich bestellte eine Flasche Butterbier. Als die Frau gegangen war, sah ich wieder Jayden an. „Fährst du auch mit dem Fahrenden Ritter nach Hogwarts? Mein Großvater hat das Einkaufen in der Winkelgasse ziemlich lange hinausgezögert. Jetzt habe ich den Zug verpasst und darf mit dem Bus fahren.“ Ich sah kurz genervt aus, als ich von meinen Großvater sprach. Er war zwar ein liebenswerter Mensch, aber auch streng. Ich strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte Jayden an.

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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   Fr 19 Sep 2014 - 21:13

Jayden nickte und drehte sich ein Stück, damit sie die Ausläufer des Tattoos sehen konnte, die sich bis zu seinen Schulern hinauf erstreckten. Da er ein ärmelloses Oberteil trug, waren die labyrinthartigen Ornamente zu erkennen. Sie verströhmten einen Duft nach Blumen, wenn man sie berührte.
"Ist ein magisches Tattoo ja..", antwortete er. Seine eigenen Worte jedoch fühlten sich falsch an, da er tief in seinem Inneren spürte, dass es mehr als nur eine Tätowierung war. Etwas stimmte nicht, ganz und gar nicht, aber ihm wollte nicht in den Sinn kommen, was es sein könnte. Sich den Kopf zu zerbrechen, brachte wohl auch nichts. Es verursachte lediglich ein unangenehmes Pochen in seinen Schläfen.
Sein Gesicht erhellte sich als sie von ihrem Urlaub sprach und ihm anbot sie zu begleiten. Instinktiv war er versucht ihr Angebot sofort anzunehmen, als ein stechender Schmerz durch seinen Kopf schoss. Ihm wurde eiskalt und er begann etwas zu frösteln. Verdammt was war das? Erneut befiel ihn das Gefühl beobachtet zu werden. Diesmal war es intensiver als zuvor und rief ihm in Erinnerung, dass er in den Ferien niemals seine Freunde besuchen würde dürfen, geschweige denn sie zu sich einladen konnte. Dann brächte er sie nur in große Gefahr, was er keinesfalls wollte.
"Danke", erwiderte er. "Ich werd' mal fragen, ob ich darf." Die Antwort würde 'nein' sein, aber das wollte er ihr jetzt nicht sagen. Schlimm genug, dass sie IHN treffen würde, wenn sie länger blieb, wie ihm in diesem Augenblick bewusst wurde. Es fiel ihm schwer sich den inneren Zwiespalt nicht anmerken zu lassen und wie gern würde er mit seinen Freunden darüber sprechen.
Innerlich seufzend, verdrängte er seine Sorgen und lächelte stattdessen. "Ja, ich fahr' eigentlich so gut wie immer mit dem fahrenden Ritter. Mein großer Bruder begleitet mich. Er hatte noch was zu erledigen und ich warte hier auf ihn."


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Leana Croismare
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   Sa 20 Sep 2014 - 9:09

Jayden dreht sich etwas, damit ich etwas von seinem Tattoo sehen konnte. Ich betrachtete die Ornamente. „Hat das Tattoo irgendeine Bedeutung für dich, Jay?“, fragte ich lächelnd. Würde ich mir ein Tattoo stechen lassen, würde mein Großvater mir lebenslänglich Hausarrest geben. Er fand solchen Körperschmuck nicht schön und war strikt dagegen. Ich war froh, dass er mir wenigstens die Löcher an meine Ohrläppchen erlaubt hatte.
Ich konnte sehen, wie sich Jayden freute als ich ihn einlud mich im Sommer zu begleiten. „Bestimmt darfst du und wenn nicht…“, ich stoppte kurz und grinste, bevor ich leiser sprach. „Hole ich dich von Zuhause.“
Apropo… Wo war Jayden’s Zuhause überhaupt? Stirnrunzelnd sah ich Jayden an. Er hatte nie von Zuhause erzählte und nichts von seiner Familie. „Ich muss nur deine Adresse wissen.“
Ich lächelte erleichtert, dass ich nicht die einzige war, die mit dem Fahrenden Ritter nach Hogwarts fährt. „Wir könnten ja gemeinsam fahren.“ Dann hätte ich auch Gelegenheit seinen großen Bruder kennenzulernen. „Außer ihr habt was dagegen.“ Aber warum sollte jemand was dagegen haben?
Die Kellnerin kam zurück und brachte mein Butterbier. Ich bezahlte und öffnete die Flasche und trank daraus.

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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   Sa 20 Sep 2014 - 12:21

Sie wollte was? Ihn zu Hause abholen. In seinem Inneren zog sich alles zusammen. Für den Bruchteil einer Sekunde drohte ihm seine Fassung zu entgleiten. Auf keinen Fall. Niemals durfte sie das Schiff betreten. Das wäre viel zu gefährlich, insbesondere, da sie nur mehr einen Großvater hatte. Es wäre ein leichtes ihn verschwinden zu lassen.
Erstaunlich wie lange er es geschafft hatte alles über seine Person vor anderen geheim zu halten. Doch mit jedem Jahr wurde es schwerer und er musste sich eingestehen, dass er ihr am Liebsten einfach alles erzählen wollte. Aber was wenn ER zurück kam und erahnte, was er getan hatte? Das Risiko konnte er nicht eingehen. Am Ende durfte er dann nicht nach Hogwarts zurück. Wer wusste schon was den Vampiren einfiel.
"Wir haben keine Adresse...", antwortete er schließlich und beschloss nur einen Teil der Wahrheit zu sagen. "Wir wohnen irgendwo im Nirgendwo. Mach dir keine Gedanken deswegen." Er musste definitiv vom Thema ablenken. "Und klar können wir zu dritt fahren, falls mein Bruder es sich nicht anders überlegt und noch hier bleibt." Was sehr zu bezweifeln war. Oh, es würde ihn sicher freuen jemand von seinen Freunden kennen zu lernen und er würde es genießen, dass Jayden nichts würde machen können, wenn er Leana gar das Angebot machte in den Ferien mal aufs Schiff zu kommen. So ein verdammter Mist. Wäre nur zu hoffen, dass sie die Gefahr spürte, die von dem Vampir ausging und selbst auf den Gedanken kam ihn besser nie zu besuchen.
"Das Tattoo ist sowas wie ein Familienzeichen. Mein Bruder hat es mir gemacht..." Sein Bruder, der nicht sein Bruder war, sondern ein Fremder, dem er zwar sein Leben verdankte, an den er durch das Tattoo aber scheinbar auch irgendwie gebunden worden war. Und dann waren da noch die Blackouts und Erinnerungslücken, von denen er ab und an wünschte, sie verschwänden.
Die Kellnerin kam wieder, brachte ihm sein Eis, das er gleich bezahlte und zog wieder von Dannen, woraufhin er es essen konnte. "Was hast du so gesehen und erlebt auf deinen Reisen?", fragte er um endgültig das Gespräch über seine Familie abzuschließen.

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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   So 21 Sep 2014 - 10:39

Ich runzelte die Stirn, als Jayden mir eröffnete, dass er und seine Familie keine Adresse hatten und irgendwo im Nirgendwo wohnten. Komisch. „Wie soll ich dich dann abholen?“ Ich fing an zu grinsen und meinte. „Vielleicht solltest du gleich am Anfang der Ferien zu mir nach Hause, dann muss ich dich nicht einmal irgendwo im Nirgendwo suchen, sollte deine Familie ‚Nein‘ sagen.“
„Wie alt ist dein Bruder eigentlich?“, fragte ich Jayden. Er redete nie viel über sein Zuhause oder seine Familie, weshalb ich neugierig war. Die Sache mit der Adresse ließ mich immer noch nicht los. Könnte es sein, dass er in einem Wald lebte, in einer Hütte. Abgeschieden von der Welt? Dann ist das kein Wunder, dass die Ferien langweilig und ereignislos waren. Wobei ich nicht glauben konnte, dass man im Wald nichts spannendes passierte. Seinen Bruder hatte ich auch noch nicht kennengelernt. Ich fragte mich, wie er war.
„Das wäre toll, wenn wir zu zweit oder zu dritt fahren würden. Besser als alleine zu fahren.“ Vielleicht wurde die Anreise nach Hogwarts doch nicht so fad wie ich mir das vorstellte.
„Ein Familienzeichen? Und dein Bruder kann sowas, also tätowieren?“ Heute erfuhr ich doch ein wenig mehr, als sonst.
Als Jayden mich fragte, was ich alles gesehen und erlebt hatte, überlegte ich was ich zuerst erzählen sollte. Mein Sommerflirt würde ihm nicht interessieren, weshalb ich das vermutlich weg lassen würde, aber kurz erwähnen konnte ich ihn ja.
„Naja in Italien lernte ich einige Leute kennen. Ich hab die Städte erkundet. Verona und Venedig. Ich war auch in Rom.“ Ich beschrieb ein wenig die Orte und sah die Schönheit der Städte vor meinen Augen. „Aber die meiste Zeit war ich am Strand. Hab in der Sonne gelegen. Dann habe ich Sandro kennengelernt, der mir noch versteckte Orte gezeigt hatte. In Spanien war es dasselbe. Städte erkundet und am Strand gelegen. Und in Frankreich war ich nur in Paris.“
Ich trank einen Schluck Butterbier. „Wie sind deine ZAG Prüfungen eigentlich ausgefallen.“

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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   Mi 24 Sep 2014 - 5:24

"Bist ziemlich weit rumgekommen." Genau genommen war er das auch, wenngleich er nur selten ans Festland gedurft hatte; und je länger sie über seine Familie sprachen umso nervöser wurde er. Weshalb hatte er nicht einfach seinen Mund gehalten, darauf verzichtet Wertungen hinsichtlich seiner Ferien abzugeben? Jetzt hatte er den Schlamassel.
Da ihm durch die Unterhaltung bereits kalt geworden war, fröstelte es ihn dank des Eises regelrecht. Früher oder später würde alles auffliegen und er brachte seine Freunde in Gefahr. Das wollte er nicht. Außerdem würde es sie alle verletzen, wenn sie erfuhren, dass er teilweise gelogen hatte, auch wenn eine gute Absicht dahinter steckte. Er fühlte sich langsam wirklich miserabel wegen dieser Geschichte.
Gerade deswegen erschreckte es ihn ziemlich als plötzlich der Vampir hinter ihm auftauchte und eine Hand auf seine Schulter legte. Nach wie vor hatte er seine Kapuze tief ins Gesicht gezogen, wodurch lediglich Lea und Jayden, da sie ihm nah genug waren ansatzweise seine weichen Gesichtszüge, die blasse Haut und seine stechend blauen Augen zu sehen bekamen. Schwarzes Haar schaute unter der Kapuze heraus und Ringe glänzten an seinen von Handschuhen überzogenen Fingern. Er konnte es nicht rickieren trotz den Wolken am Himmel mit dem Licht der Sonne in Berührung zu kommen.
Ohne eine Vorwarnung beugte er sich hinunter und küsste Jayden auf den Mund. Dessen Wangen erröteten schlagartig. Mit dieser Aktion machte er seine ganze Lüge kaputt. Verdammt. Warum? Ein freches Grinsen zeichnete sich auf den Lippen des Vampirs ab, das erst erstarb und zu einem höflichen Lächeln wurde als er sich Leana zuwandte und ihr seine Hand zum Gruß reichte.
"Oh entschuldige bitte meine Unhöflichkeit. Louis", stellte er sich vor. Nur seinem menschlichen Freund war dabe bewusst, dass dies nur einer von vielen Namen war, die er zu tragen pflegte. "Jayden hat wohl nichts von mir erzählt, hm? So verdattert wie ihr beide schaut. Ah, tut mir leid Jay. Ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen."
"Kann man nix mehr dran ändern", meinte Jayden verlegen und senkte leicht seinen Blick. Seine Lippen brannten, wie auch das Tattoo auf seinem Rücken. Unmissverständlich hatte Louis klar gemacht zu wem er gehörte. Dabei hegte er rein freundschaftliche Gefühle für Leana. Grundsätzlich hatte er für Mädchen bisher nichts weiter als das empfunden, warum auch immer. War Louis etwa dennoch eifersüchtig?
"Du bist eine Freundin von Jay, ja? Solltet ihr zwei nicht längst im Zug nach Hogwarts sitzen?", fragte er ganz unverfänglich. "Oder haben eure Familien euch bis auf den letzten Drücker hierher geschleift?"
Kann man so sagen, meinte Jayden nunmehr ein wenig grinsend. Inzwischen hatte er sich wieder gefangen. Sicher würde in Kürze einer der Andren auftauchen, damit seine Lüge nicht aufflog, was die Sitation zwar nicht besser machte, aber ihn hoffentlich deckte.

/wollt jetzt mal nicht zuviel in den Post packen und belass es erstmal so ^^

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Zuletzt von Jayden Haghar am Sa 27 Sep 2014 - 9:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Leana Croismare
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   Do 25 Sep 2014 - 13:35

Ich bin weit rumgekommen in den Sommerferien, das stimmte. Seit letztem Jahr im Sommer erlaubte mir mein Großvater in den Sommerferien Urlaub in andere Länder zu machen. Meisten war ich alleine unterwegs. Mein Großvater blieb lieber Zuhause in seiner vertrauten Umgebung. Was mich überhaupt nicht störte, denn so konnte ich machen was ich wollte, ohne unter dem strengen Blick meines Großvaters beobachtet zu werden.
Ich wollte gerade etwas dazu sagen, als auf einmal hinter Jayden eine Gestalt erschien. Ich konnte sein Gesicht und seine schwarzen Haare unter der Kapuze erkennen. Ich zog eine Augenbraue hoch, als ich die Handschuhe bemerkte. War dem Fremden kalt? Er war generell richtig verhüllt. Er musste doch schwitzen. Es war zwar der 1. September, aber warm war es trotzdem noch. Konnte das Jayden’s Bruder sein?
Doch bevor ich weiter überlegen konnte wer er war, beugte sich der Mann nach unten und küsste Jay. Erschrocken sah ich Jayden und den Kerl an. Ich wusste zwar, dass Jayden noch nie eine feste Freundin hatte, aber ich dachte nicht… ich… Ich war sprachlos. Konnte es sein, dass Jayden vom anderen Ufer war. So kam er mir nun wirklich nicht vor.
Ich starrte den Fremden an, der sich allmählich mir zuwandte und sich als Louis vorstellte. „Ich bin Leana. Und ja ich bin eine Freundin von Jayden.“, erwiderte ich zurückhaltend, als ich nach seiner Hand griff, die er zum Gruß austreckte. Ich ließ Louis Hand sofort wieder los und versuchte ihn nicht anzustarren. Meine Nackenhaare hatten sich aufgestellt und ein komisches Gefühl beschlich mich. Dieses Gefühl war mir irgendwie doch vertraut, aber ich wusste nicht, wann ich dieses Gefühl schon einmal hatte. Dieser Kerl war merkwürdig. An der ganzen Situation war was Merkwürdiges. Ich war einen Blick auf Jayden, der errötet war und sein Blick gesenkt hatte. Wenn wir in Hogwarts waren, musste ich mit ihm darüber reden.
„Unsere Familien hatten wohl denselben Einfall, dass wir den Zug verpassen sollen.“, meinte ich noch, wieder selbstsicher zu Louis. „Möchtest du dich nicht vielleicht setzen, Louis? Jayden hat mir noch nie etwas von dir erzählt. Kennt ihr euch schon länger oder erst kurz?“ Wenn man ehrlich war, erzählte Jayden eigentlich nichts über seinen Bekannten/-Freundeskreis und seiner Familie. Ich kannte nur den Freundeskreis von ihm, die er in Hogwarts hatte. Er wird seine Gründe dafür haben, was ich verstand.
Meine Eltern verstarben, als ich sechs Jahre alt war. Mein Großvater verschweigt mir seit dem Tod meiner Eltern, woran und warum sie gestorben sind. Ich konnte mich an diesen Tag auch nicht mehr erinnern. Als hätte man mir die Erinnerungen daran vergessen lassen. Deswegen erzählte ich auch nichts vom Tod meiner Eltern. Ich konnte nichts dazu sagen. Auch mein Großvater wird seine Gründe haben, weshalb er mir das verschweigt. Wahrscheinlich verschweigt er noch mehr.
Bevor ich mich Jayden zuwandte, blickte ich kurz auf meine Uhr. „Hat dein Bruder“, ich betonte das Wort Bruder ein wenig, „gesagt wann er wieder zurück kommt? Mein Großvater müsste jeden Moment kommen und vermutlich würde er dann wollen, dass wir uns mit dem Fahrenden Ritter nach Hogwarts aufmachen, bevor wir auch noch zur Eröffnung des neuen Schuljahres zu spät kommen.“
Ich lächelte meinen Schulfreund an, bevor ich wieder zu Louis sah. Seine blauen Augen stachen heraus und mir lief es kalt den Rücken hinunter. Das Gefühlt, dass ich seit dem Hände schütteln hatte, ließ mich auch nicht mehr los.

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Yamuri
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   Sa 27 Sep 2014 - 9:44

Das Lächeln des Vampirs verwandelte sich kurz in ein Grinsen, doch war der Grund dafür unersichtlich für die Beiden. Scheinbar amüsierte er sich darüber sie mit seinem plötzlichen Auftreten aus dem Konzept gebracht zu haben.
"Gern", erwiderte er auf Leanas Angebot hin sich zu setzen. Kurzerhand schob er einen der freien Stühle etwas nach hinten und nahm Platz. Provokant hielt er die Distanz zu Jayden gering und legte einen Arm auf die Rückenlehne des Jüngeren, während er sich entspannt zurück lehnte. Die Wolke über ihnen verdichteten sich langsam, wodurch es etwas dunkler in der Gasse wurde.
"Freut mich deine Bekanntschaft zu machen. Jay hält sich generell immer sehr bedeckt damit über Dritte zu sprechen, wenn diese nicht anwesend sind", sprach er weiter während er Leana mit seinen blauen Augen fixierte. "Aber das macht ihn interessant, nicht wahr?" Und er war wirklich süß, wenn er verlegen wurde. "Wir kennen uns schon eine Weile, aber unsere Freundschaft hat erst vor Kurzem ein intimeres Level erreicht." Ihm war vollkommen bewusst, dass Jayden dieses Thema unangenehm sein würde, allein aus jenem Grund, weil der Jüngere Persönliches lieber für sich behielt und niemals zum allgemeinen Gesprächsthema werden lassen wollte. Doch konnte er dem Mädchen schwerlich eine Antwort auf eine eigentlich harmlose Frage verwehren. Außerdem sollte sie ruhig wissen, dass mehr zwischen ihnen war und sich erst gar keine falschen Hoffnungen machen. Wobei er eingestehen musste, dass sie sehr hübsch war und ihr Hals zum anbeißen. Wie gut für sie, dass er gesättigt war und sie sich an einem öffentlichen Ort befanden. Wer wüsste, was andernfalls geschehen könnte. Nichts womit Jayden einverstanden oder worüber er sonderlich erfreut wäre.
Das Mädchen sprach nunmehr weiter und Louis Blick glitt zu seinem jungen Freund, der sich sichtlich unwohl fühlte. Er spürte seine Anspannung, konnte seine Sorge förmlich riechen und kam nicht umhin eine gewisse Erregung angesichts dieses Umstandes zu empfinden. Da er deutlich überfordert mit der Lage war, beschloss der Vampir kurzerhand das Gespräch weiter zu führen als Leana nach seinem Bruder fragte.
"So wie ich James kenne...." Bei diesen Worten fröstelte es Jayden noch mehr. "Kommt er sicher auf den letzten Drücker. Er hat einfach kein Zeitgefühl."
In diesem Moment donnerte es in der Ferne. Der Himmel war inzwischen nahezu nachtschwarz geworden und die Bediensteten der Eisdiele hatten hektisch damit begonnen alles ins Innere zu evakuieren, um Stühle, sowie Gäste vor einem drohenden Unwetter zu schützen. Louis blieb dabei jedoch völlig gelassen, blickte nur einmal hinauf in den Himmel und belächelte das Handeln des Personals. Sie konnten ja nicht ahnen.
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Kai Sato
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   Sa 27 Sep 2014 - 9:56

Mit jedem Wort, welches der Vampir sprach, machte er seine Lage noch unangenehmer. Warum tat er das? Weshalb hatte er nicht einfach mitgespielt und sich als Bruder ausgegeben? Ach verdammt.
Die Anspannung in seinem Inneren wuchs und gleichzeitig fühlte sich das Tattoo auf seinem Rücken an wie eine Schicht aus blankem Eis. Er spürte wie sein Puls sich beschleunigte und sein Herz unregelmäßiger schlug.
Leanas Gesichtsausdruck sprach seines Erachtens eine deutliche Sprache. Das gefiel ihm ebenso wenig wie Louis Verhalten. Sie war mistrauisch geworden. Wer wäre das nicht? Sie würde Fragen stellen. Davon abgesehen war Louis auf sie aufmerksam geworden.
Das herannahende Wetter über ihnen bezeugte außerdem, dass auch James bald von ihrer Existenz erfahren würde. Ungeachtet ihres Status als beste Freundin, war sie eine Bezugsperson in seinem Leben, die ihn den Vampiren entfremden könnte. Damit wurde sie zu einer Störquelle, aber gleichzeitig einem Objekt von Interesse.
Sie war jung, nett, gutaussehend und Frischfleisch in deren Augen. Ihr Großvater ließe sich mit Sicherheit rasch beseitigen. Er durfte gar nicht darüber nachdenken, dann wurde ihm schlecht. So lange war es ihm gelungen beide Seiten voneinander zu trennen, sie voneinander fern zu halten, bis jetzt.
Doch nun schien das ganze Kartenhaus einsturzgefährdet. Hatte er wirklich geglaubt dieses Doppelleben auf ewig weiterführen zu können, die zwei Leben für immer voneinander zu trennen? Irgendwo tief drinnen hatte er es zumindest gehofft.
"Hat er nicht. Aber, wenn es zu spät wird...dann kann uns dein Großvater ja zum fahrenden Ritter bringen und Louis wartet auf James", kam ihm die rettende Idee wenigstens James von ihr fern zu halten. Wenn er sie sah, würde er sie unter Grantie auf das Schiff einladen. Fragend sah er zunächst von Leana zu Louis und unterdrückte seine Nervosität. Immer Lächeln und niemals zeigen das wahre Gesicht.

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Yamuri
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   Sa 27 Sep 2014 - 10:23

Das Experiment Zauberschule begann langsam interessant zu werden. Irgendwann, dessen war sich James bewusst gewesen, würde der Junge in einen tiefen inneren Konflikt gestürzt werden. Sie hatten ihn zu keiner Zeit vollkommen kontrolliert, ihm ihren Willen aufgezwungen, obgleich ihnen dies möglich gewesen wäre. Der kleine Brocken Freiheit, welcher ihm zustand, hatte unweigerlich zu einem Problem werden müssen, das die Langeweile der Ewigkeit aufzulösen vermochte. Was wäre das Leben ohne die Würze der Gefahr und kleine Risiken, wie perfide Spielchen mit den Menschen und Zauberern. Letzteren gelang es zum Teil eine ernst zu nehmende Bedrohung für sie zu werden, was den Reiz der ganzen Angelegenheit noch erhöhte.
Dem Jungen war nicht bewusst, welche Art von Markierung Louis gesetzt hatte, doch bald würde er es spüren können. Die Kluft zwischen ihm und Seinesgleichen würde wachsen. Zeitgleich fragte sich James ob Jayden wohl beginnen würde nach einem Ausweg zu suchen, eines Tages, wenn er Louis befahl die Erinnerungsblockade zu lösen. Seine Verzweiflung würde wachsen und den Geschmack seines Blutes versüßen. Sie schmeckten immer am Besten, wenn ihnen der Geruch der Todesangst und Hoffnungslosigkeit anhaftete; und nachdem er der einzig Ältere war, wäre es ihm vorbehalten, abgesehen von Louis, als einziger von dem Blut des Jungen zu nehmen, trotz der Markierung, die gesetzt worden war. Auch davon wusste Jayden nichts, wähnte sich vielmehr in Sicherheit.
Gleichzeitig amüsierte ihn das Risiko welches sein ältestes Geschöpf mit dem Claim eingegangen war. Würde der Junge sterben, triebe es Louis ebenfalls in den Tod. Welch Tragödie. Doch je älter sie alle wurden, umso stärker wurde der Hang zu melodramatik, der Wunsch dem Tod gegenüber zu treten. Das war der Preis den sie zahlten für die Jahre der ewigen Jugend, für die Macht über Leben und Tod, die ihnen gegeben wurde.
Irgendwann musste jede Existenz enden, auch die Ihre.
Der Himmel war mittlerweile schwarz geworden. Donner grollte in der Ferne. Aber es regnete nicht. Auch Blitze zeigten sich keine. Ein echtes Unwetter wäre auch zuviel des Guten gewesen. Er wollte lediglich die Sonne vertreiben um sich nicht so stark verhüllen zu müssen wie Louis.
"Wer hat hier kein Zeitgefühl?", überraschte er die kleine Runde. "Louis, ich wusste gar nicht, dass du auch hier bist. Dann hätte ich mich ja gar nicht so beeilen brauchen. Und wer ist diese junge Dame?" Der Vampir wandte sich Leana zu und lächelte süffisant. "James", stellte er sich vor. "Jaydens großer Bruder. Und du bist vermutlich eine von Jaydens mysteriösen Schulfreundinnen? Er ist immer so zurückhaltend." Er warf kurz einen Blick hinauf in den Himmel, bevor er weiter sprach.
"Habt ihr schon bezahlt? Das sieht da oben nicht gut aus und wir sollten zum fahrenden Ritter, damit ihr noch rechtzeitig zur Schule kommt."
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Leana Croismare
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   So 28 Sep 2014 - 23:04

Jayden und Louis kannten sich also schon länger. Ich zog eine Augenbraue hoch und sah dann meinen Schulfreund an. Vielleicht war das ja ein Scherz von Louis, denn Jayden sagte zu dieser Beziehung die es angeblich zwischen ihnen gab nichts. Ich spürte aber, dass es ihm unangenehm war, weshalb ich dazu nichts weiter sagte. Etwas abwesend strich ich meine Haare nach vorne, sodass sie meinen Hals verdeckten. Es gab mehrere Punkte, die Jayden mir erklären musste. Zum Beispiel was und warum er mir einiges verschwieg.
„Dann sollte man Jayden’s Bruder eine Uhr schenken.“, meinte ich zu Louis und nippte etwas an der Flasche.
Das Wetter hatte sich verändert, was komisch war, denn es war kein schlechtes Wetter vorausgesagt. Dunkle Wolken waren aufgezogen. Das bisschen Wärme, dass die Sonne hergab, war verschwunden. In der Ferne donnerte es und kündigte ein Gewitter an. Genauso wie Louis blieb ich ruhig und beobachtete das Personal. Ich mochte Gewitter. Sie waren faszinierend.
Ich lächelte Jayden an, als er den Vorschlag brachte, dass mein Großvater uns zum Bus bringen könnte. Bevor ich darauf antworten konnte, tauchte eine weitere Person auf, den ich nicht kannte. Dieser stellte sich als Jayden‘s Bruder James vor.
„Ich heiße Leana. Freut mich sehr.“ Ich musterte den Bruder und fand, dass er überhaupt keine Ähnlichkeiten mit Jayden hatte.
„Wir haben schon bezahlt. Wir müssten nur auf meinen Großvater warten, dann können wir zum Fahrenden Ritter.“ In dem Moment, als ich das sagte, kam eine vertraute Gestalt auf das Café zugelaufen. „Da kommt mein Großvater schon.“
Ich trank die Flasche leer und stand auf, als mein Großvater sich zu uns gesellte. Ich stellte ihm die anderen drei vor. Hätte ich den Gesichtsausdruck von meinem Großvater gesehen, so hätte ich gemerkt, dass er Louis und James mit einem Ausdruck ansah, denn man an ihm nur selten sah. Jedenfalls überraschte es mich, als mein Großvater verkündete mit uns im Fahrenden Ritter zu fahren. Eigentlich dachte ich, dass wir uns verabschieden, bevor ich einstieg. Ich hatte nicht gedacht, dass er mitfahren würde.

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Kai Sato
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BeitragThema: Re: Play - Winkelgasse: Die Straße   Mo 29 Sep 2014 - 18:57

Die Stimmung wurde deutlich angespannter als Leana's Großvater auftauchte. Das irritierte Jayden ein wenig. An sich hatte er geglaubt James würde sie nicht begleiten, lediglich kryptische Aussagen tätigen und das Mädchen zu ihnen nach Hause einladen, sofern sich die Gelegenheit ergab. Nichts dergleichen geschah. Vielmehr gedachte er sie zu begleiten und legte sein Augenmerk ganz besonders auf den älteren Herrn.
Jayden wagte es kaum die Beiden anzusehen, konzentrierte sich lieber auf Louis und Leana. Der Vampir wirkte relativ gelassen, aber nicht weniger besitzergreifend was ihn anbelangte. In der Öffentlichkeit war ihm dies ziemlich unangenehm, da ihm bewusst war, wie die Menschen dachten.
Gewisse Neigungen waren nach wie vor verpöhnt und er zog es vor nicht zum Gesprächsthema Nummer 1 zu werden, weil er statt einer Freundin einen Freund hatte, auch wenn ihm erst durch den Kuss so richtig bewusst geworden war, welch starke Gefühle Louis für hin hegte. Zwar hatte er es bereits geahnt, aber immer verdrängt.
War nur zu hoffen, dass sie im fahrenden Ritter nicht zuviele Mitreisende hatten.

Tbc. im Fahrenden Ritter

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